Gerrit Quast

Veränderung, die wirklich ankommt.

Für die Vorhaben, bei denen viel zusammenkommt und der nächste Schritt sitzen muss. Gerade jetzt, wo KI die Arbeit in Ihrem Unternehmen umbaut.

KI in der Wertschöpfung

Entscheidungswege, Rollen und Führung so gestalten, dass KI für Ihr Geschäft wirkt.

Transformation & Change

Führung und Zusammenarbeit so aufstellen, dass Veränderung gelebt wird.

Produkte & Geschäftsmodelle

Neue Angebote von der ersten Idee bis zur Kundenbegeisterung bringen.

Gerrit Quast

Ich bin Gerrit Quast, Organisationsentwickler. Ich komme aus Softwareentwicklung und Start-up und habe Veränderung auch in Konzern-Bereichen mit über 10.000 Menschen mitgestaltet. Gearbeitet habe ich mit Teams in Deutschland, Indien, China, Japan und den USA.

Der Anlass

Viele arbeiten schon mit KI an ihren Aufgaben. Der nächste Schritt ist die Organisation darüber.

Der größte Hebel liegt zwischen den Aufgaben.

Zwischen den einzelnen Schritten stecken Übergaben, Rückfragen und Wartezeiten. Dort liegt das Potenzial, das KI über den ganzen Ablauf heben kann.

Die Daten liegen auf dem Tisch, bevor die Runde beginnt.

Entscheidungen werden fundierter. Sie können öfter fallen, weil niemand die Zahlen erst über mehrere Ebenen zusammentragen muss. Damit ändert sich auch, wer am Tisch sitzt.

Führung lässt sich neu entwerfen.

Wenn KI Routinearbeit abnimmt, stellt sich die Frage: Was soll Führung bei Ihnen künftig sein? Die Steuerung von KI-Agenten? Mehr Zeit für Menschen? Oder ein Zusammenspiel aus beidem?

Damit KI für Ihr Geschäft wirkt, muss sich mitbewegen, wer welche Arbeit macht, wer entscheidet und wer verantwortet. Zusammen heißt das Operating Model. Das gestalte ich mit Ihnen, bis es im Alltag läuft.

Beschäftigt Sie das gerade? Schreiben Sie mir oder rufen Sie an.mail@gerritquast.de0172 5780230

Worauf es ankommt

Was in Ihrer Situation gerade ansteht.

Sie stehen vor einem großen Umbau, bei dem viel zusammenkommt.

Viele Bereiche, viele Initiativen, und die ersten Anläufe liegen hinter Ihnen. Hier fange ich an, mit einem Bild, das alle teilen. Dann frage ich, womit ein echter Unterschied entstehen kann.

Was bremst, zeigt sich oft erst spät.

Ich schaue auf Ihre Organisation als Ganzes und darauf, wie Ziele, Zuständigkeiten und Steuerung zusammenspielen. So werden Widersprüche sichtbar, solange sie noch klein sind.

Manche Muster kennt jeder im Haus, und sie anzusprechen fällt schwer.

Sie schleichen sich mit der Zeit ein, und es tut weh, sie zu ändern. Ich frage zuerst, wofür das Verhalten bisher hilfreich war. Dann klären wir, was für die Zukunft, die Sie wollen, mehr und was weniger sein darf. So wird das Verhalten besprechbar, und niemand muss sich verteidigen.

Sie müssen da ran, und der Ausgang ist offen.

Wer Verantwortung trägt, kennt das Zögern davor. Ich nehme es ernst, ordne mit Ihnen, was realistisch möglich ist, und begleite Sie, bis der erste Schritt sitzt.

Erfahrung

Was ich mit aufgebaut habe.

In einem Bereich mit über 10.000 Menschen habe ich mit der Geschäftsführung den Fokus gesetzt, und Produkte von der ersten Idee bis in viele Städte und Märkte geschaffen. Zuletzt habe ich für einen Bereich mit rund 800 Menschen an mehreren Standorten, der Einkauf und Zahlungen abwickelt, ein KI-Reifegrad-Assessment aufgebaut, um die Schwerpunkte und Umsetzungsschritte zu definieren.

  • 80 → 20
    Ein Konzernbereich mit über 10.000 Menschen: Fokus auf das, was zählt.

    Wer damals mitarbeitete, verteilte seine Zeit auf viele Initiativen zugleich. Die Richtung blieb offen, und Veränderung kam kaum an. Wir haben mit der Geschäftsführung geklärt, was zählt, und aus ca. 80 Initiativen wurden höchstens 20. Die Teams wussten danach, wofür sie arbeiten und wie Erfolg aussieht. Bei Ihnen schaue ich früh darauf, wo Ziele, Budget und Zuständigkeiten entkoppelt sind, und bringe sie zusammen, damit sie zügig umgesetzt werden.

  • 15 → 3Ziel
    Automotive-Software über mehrere Geschäftsbereiche: ein gemeinsamer Baukasten.

    Jeder Bereich baute seine Komponenten selbst, frühere Anläufe zur gemeinsamen Nutzung gab es schon. Wir haben ein gemeinsames Zielbild für die Software im Fahrzeug der Zukunft entwickelt und eine zentrale Ablage (Warehouse) aufgebaut, in der Bereiche ihre Bausteine ablegen und wiederverwenden. So wird sichtbar, wo wie viel im Einsatz ist. Das Ziel: aus 15 Software-Lösungen für dasselbe Problem 3 machen. Das Warehouse macht das steuerbar, und der Mobility-Bereich kann Investitionen in Fähigkeiten faktenbasiert lenken. Das Warehouse haben Teams in Indien gebaut, die wir eng eingebunden haben.

  • Weltpremiere
    Automated Valet Parking: 2019 das weltweit erste fahrerlose Parksystem mit Level-4-Zulassung.

    Gestartet mit zwölf Menschen aus verschiedenen Geschäftsbereichen und einer groben Idee, mit der Entwicklung in Deutschland und eng verbundenen Vertriebsteams in Asien. Am Stuttgarter Flughafen fuhren Fahrzeuge am Ende ohne Fahrer, mitten zwischen normalen Fahrzeugen. Das System ist heute nicht mehr im Markt, weil sich die Geschäftsmodelle nicht trugen. Auf dem Weg von der Simulation über ein Modellfahrzeug im Büro bis zum Realbetrieb brauchte es etwa alle sechs Monate einen anderen Arbeitsmodus, und wir haben ihn jeweils gemeinsam entwickelt. Bei Ihnen achte ich darauf, dass der Arbeitsmodus zur aktuellen Herausforderung passt.

  • 2 → 30
    car2go: von zwei auf 30 Städte.

    Gestartet mit zwei Entwicklungsteams und einer Software für den Einstadt-Pilot. Am Ende verteilte sich die Entwicklung auf mehrere Teams und Kontinente. Zuerst haben wir das Produkt gebaut. Mit jeder weiteren Stadt zählten Rollout-Prozesse, Verlässlichkeit und Servicebetrieb immer mehr, und wir haben alles mitwachsen lassen.

Wie ich arbeite

Menschen verstehen. Das Ganze verändern.

Wenn etwas hakt, liegt es selten an einer einzigen Stelle. Ich schaue auf die Menschen: Was treibt sie an, was bremst sie, was haben sie schon versucht? Und auf die Art, wie die Arbeit gebaut ist: Wer entscheidet was, wie fließen Informationen, welche Ziele stehen sich im Weg?

Beides hängt zusammen. Menschen handeln vernünftig in dem Rahmen, den sie vorfinden, und wer an einer Stelle zieht, bewegt woanders etwas mit. Darum setze ich meist am Rahmen an, bei Rollen, Abläufen und Entscheidungswegen, und kläre die Schnittstellen: wer mit wem woran arbeitet. So kommt Bewegung hinein, und Ihre Organisation liefert, was sie sich vorgenommen hat.

Zugewandt im Umgang, klar in der Sache.

Ich höre zu, bis das eigentliche Anliegen klar ist. Dann sage ich offen, welche Wege ich sehe, und auch, wo es unbequem werden kann. Gemeinsam klären wir, wohin es gehen soll und wofür. Die nächsten Schritte setzen wir dann um, bis die Veränderung im Alltag ankommt.

Sie haben so ein Vorhaben auf dem Tisch?

Dann erzählen Sie mir davon. Ich sage Ihnen offen, was ich sehe, und ob ich der Richtige dafür bin. Wenn es passt, komme ich vorbei. Ich arbeite vor Ort bei Ihnen, vor allem im süddeutschen Raum und in den Ländern, in denen Ihre Teams arbeiten.

Was bleibt

Wenn ich gehe, läuft es ohne mich weiter.

Ob für ein einzelnes Team oder einen ganzen Unternehmensbereich: Drei Dinge sollen sich unterwegs verändern.

  1. KlarheitAlle Beteiligten haben ein gemeinsames Bild, worum es wirklich geht und wofür. Und es ist geklärt, wer was von wem erwartet, auch von mir.
  2. StabilitätKlare Verantwortlichkeiten und ein Rhythmus aus Abstimmen, Entscheiden, Liefern. Robust im Alltag und beweglich, wenn sich etwas ändert.
  3. WirkungErste Ergebnisse, die man im Geschäft und beim Kunden sieht. Und Menschen, die die nächste Frage selbst angehen.

Ich entwickle mit Ihnen einen Fahrplan, der sich anpasst. Er gibt Ihnen und Ihrer Organisation die Richtung, macht die nächsten Schritte klar und zeigt, wann Erfolge sichtbar werden.

Fundament
  • Business Coach (IHK)
  • Transformation Companion (Synnecta)
  • Systemische Organisationsentwicklung, Change und Transformation (isb Wiesloch, laufende Ausbildung)
  • Diplom Medieninformatik, Schwerpunkt Software-Engineering
Methodenkoffer (Auszug)
  • Flight Levels
  • Objectives und Key Results
  • Business Modelling
  • Business Culture Design
  • Teamentwicklung

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Sie erzählen, was bei Ihnen ansteht, und ich teile meine erste Sicht darauf. Danach wissen wir beide, ob wir zusammenpassen und wie es weitergeht. Per Video oder Telefon, wie es Ihnen lieber ist.

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